Neuer Kopf bei der Wehr

Landrat Martin Stichnoth und Kreisbrandmeister Matthias Schumann trafen sich in diesen Tagen mit dem neuen „Feuerwehr-Kreisausbildungsleiter“ Thomas Hillmer in Wolmirstedt. Hillmer, bisher bei der Gemeinde „Hohe Börde“ angestellt, ist nun beim Landkreis Börde, beim Amt für Brand-, Katastrophenschutz und Rettungswesen, für die Ausbildung der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren der insgesamt 13 Einheits- und Verbandsgemeinden verantwortlich.

Kreisbrandmeister Matthias Schumann (links),  der neue Feuerwehr-Freiausbildungsleiter Thomas Hillmer (Mitte) und Landrat Martin Stichnoth (rechts) trafen sich in Wolmirstedt. Foto: Landkreis Börde
Kreisbrandmeister Matthias Schumann (links), der neue Feuerwehr-Freiausbildungsleiter Thomas Hillmer (Mitte) und Landrat Martin Stichnoth (rechts) trafen sich in Wolmirstedt. Foto: Landkreis Börde

Wolmirstedt/Haldensleben (pm). Das Ehrenamt in einer Freiwilligen Feuerwehr hat natürlich auch im Landkreis Börde für die Gesellschaft eine herausragende Bedeutung. „R-L-B-S / Retten-Löschen-Bergen-Schützen“, das sind die wichtigsten Aufgaben, „für deren sachgerechte Wahrnehmung unsere Kameraden gut ausgebildet sein müssen“. So sagt es Landrat Martin Stichnoth. Er traf sich kürzlich mit Kreisbrandmeister Matthias Schumann und Thomas Hillmer, der seit einigen Monaten beim Landkreis Börde als Kreisausbilder für die Freiwilligen Feuerwehren verantwortlich ist in Wolmirstedt.

Hillmer hat sein Hobby nun zu seinem Beruf gemacht. Organisiert seit 1995 bei der Freiwilligen Feuerwehr Irxleben ist der heutige Hauptbrandmeister unter anderem auch Zugführer der Katastrophenschutzeinheit Fachdienst Brandschutz 1 des Landkreises Börde. Hillmer hat die Ausbildung zum Verbandsführer absolviert. Außerdem ist er stellvertretender Wehrleiter in der Gemeinde „Hohe Börde“. Coronabedingt kommt es im Augenblick auch bei der Kreisausbildung zu Einschränkungen, doch auch das wird irgendwann vorbei sein.
Stichnoth und Schumann wünschen dem neuen Kreisausbilder, dass er im Einvernehmen mit den Trägern der Freiwilligen Feuerwehren, mit den Städten und Gemeinden, die vorgegebenen Ausbildungsziele erreicht. Stichnoth sagt: „Den Dank der Öffentlichkeit für den Einsatz der Feuerwehren gebe ich an alle Kameraden in den Gemeinden weiter. Und ich unterstreiche es gern, unsere Feuerwehren gehören in unsere Ortschaften. Denn sie sind nicht nur im harten Einsatz tätig, sondern sie gestalten auch in großem Maße das gesellschaftlich-kulturelle Leben in unseren Städten und Gemeinden mit. Auch dafür möchte ich einmal ein herzliches Dankeschön aussprechen.“

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