Spende ermöglicht Vergabe von Stipendien

Der Förderverein der Jugendkunstschule kann durch die finanzielle Unterstützung des „Soroptimisten International Club Magdeburg“ weiterhin die Vergabe von Stipendien für eine Teilnahme an Kunstklassen von benachteiligten Kindern und Jugendlichen ermöglichen.

Die nächsten Stipendien für Kunstklassen mit Iman Shaaban sind gesichert dank der Spende der Soroptimisten International Magdeburg. Foto: Jugendkunstschule
Die nächsten Stipendien für Kunstklassen mit Iman Shaaban sind gesichert dank der Spende der Soroptimisten International Magdeburg. Foto: Jugendkunstschule

Magdeburg (red). Zum wiederholten Male erhielt der Förderverein der Jugendkunstschule Magdeburg eine Geldspende des „Soroptimisten International Club Magdeburg“. Ehrenamtlich engagieren sich die rund fünfunddreißig Frauen des Clubs vorrangig für Projekte zur Unterstützung von Frauen und Familien. In den Winterferien 2019 konnte durch eine erste Spende des „Soroptimisten International Club Magdeburg“ die kostenfreie Teilnahme von 19 Jugendlichen an einer ersten Kunstwoche zum Thema „Comic & Illustration“ unter Leitung der aus Damaskus stammenden freiberuflichen Grafikerin Iman Shaaban realisiert werden. Die Werke aus dieser Woche wurden in einer Ausstellung im THIEM20 präsentiert und zogen viele neue Interessent*innen an. Mit Hilfe dieser erneuten Spende in Höhe von 500 Euro wird speziell die seit diesem Jahr neu eröffnete Kunstklasse „Comic & Illustration“ unter Leitung von Iman Shaaban unterstützt. Hier können Dank der daraus finanzierten Stipendien, Jugendliche mit unterschiedlichen kulturellen Wurzeln teilnehmen. Der Künstlerin Iman Shaaban gelingt es bei den Jugendlichen eigene Geschichten und Fantasiewelten mittels Zeichnungen, Illustrationen und auch Linolschnitten zum Leben zu erwecken.

Die Künstlerin Iman Shaaban ist aus Damaskus in Syrien. Sie hat an der Universität in Damaskus Grafikdesign studiert. 2015 kam sie nach Deutschland und lebt derzeit in Magdeburg. Ihre Eindrücke, Vorlieben und Erfahrungen hat die Künstlerin in ihren Bildern verarbeitet. „Ich mag das Wasser und das Meer und ich interessiere mich auch für Landschaften, die Natur und wie Menschen miteinander umgehen.“ sagt Iman Shaaban. Ihre Grafiken sind in verschiedenen Druckverfahren entstanden, größtenteils noch in ihrer Heimatstadt Damaskus verblieben und „nur“ noch als Fotografien präsent. Diese gibt es zu sehen unter www.eigene-spuren-suchen.jimdofree.com.. Sie hatte unter anderem Ausstellungen im Volksbad Buckau und im  Thiem20. Seit 2017 ist ihre Wanderausstellung „Yallah!? – über die Balkanroute“,in ganz Deutschland zu sehen.

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