Tag der offenen Tür letztmalig in 2020

Zum letzten Mal in diesem Jahr kann im Rahmen eines Tages der offenen Tür am Wochenende des 17. bis 18. Oktober das Schausägewerk in Elbingerode besucht werden. Gastgeber ist auch dieses Mal die Tischlerei & Schausägewerk Ehrt, die in Zusammenarbeit mit der AFG mbH Harz diese Veranstaltung organisiert.

Zum letzten Mal in diesem Jahr kann im Rahmen eines Tages der offenen Tür am Wochenende vom 17. bis 18. Oktober das Schausägewerk in Elbingerode besucht werden. Foto: Frank Drechsler
Zum letzten Mal in diesem Jahr kann im Rahmen eines Tages der offenen Tür am Wochenende vom 17. bis 18. Oktober das Schausägewerk in Elbingerode besucht werden. Foto: Frank Drechsler

Elbingerode (fd). An beiden Tagen kann man jeweils von 10.30 bis 16 Uhr Holz und seine Ver- und Bearbeitung hautnah erleben und erfahren, wie unsere Vorfahren einst mit diesem wertvollen Werkstoff gearbeitet haben. Es werden alte Sägegatter und Holzbearbeitungstechniken gezeigt und auch praktisch vorgeführt. Auf Grund der aktuellen COVID-19-Pandemie gelten natürlich auch hier verschiedene Bestimmungen, ohne die diese Veranstaltung nicht möglich wäre. Beim Betreten des Geländes muss sich jeder Gast registrieren lassen.

Die hinterlegten Daten werden nach vier Wochen vernichtet, teilte der Veranstalter, die Arbeitsgemeinschaft-Rübelandbahn, dazu mit. Sie bietet das Ganze als Paket an. Eingebettet in eine Dampflokfahrt der besonderen Art. Sowohl am Sonnabend, 17.Oktober, als auch am Sonntag, 18. Oktober, sind alle begeisterten Technikfreunde und die, die es werden möchten, recht herzlich eingeladen, den kostenlosen Transfer vom Bahnhof Rübeland zum „Schausägewerk Ehrt“ in Elbingerode zu nutzen. Clou ist, dass es neben dem Besuch des Schausägewerkes für alle Freunde der Harzer Wandernadel auch ein Sonderstempel gibt.

Auf Grund des eingeschränkten Platzangebotes wird eine telefonische Reservierung unter der Rufnummer (0 39 44) 9 54 11 90 oder im Internet unter der Adresse www.arbeitsgemeinschaft-ruebelandbahn.de empfohlen. Während des Aufenthaltes in Rübeland kann dort die Hermannshöhle erkundet werden. Natürlich wird auch vor dem Lokschuppen die 95 6676 zur Besichtigung bereitstehen. Auf Grund der aktuellen COVID-19 Pandemie ist in den Zügen das Tragen eines Mund-/Nasenschutzes Pflicht. Fahrgäste sollten 1,5 Meter Abstand untereinander halten. Vor dem Erwerb der Fahrkarten am Bahnhof oder Antritt der Fahrt muss sich jeder Fahrgast ebenfalls registrieren lassen. Auch hier werden die Daten nach vier Wochen vernichtet.

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