Hortkinder haben Gartenland in Kinderhand

Hadmersleber Hortkinder spuckten in die Hände

Hortkinder der Grundschule in Hadmersleben wollen kleine Gärtner werden. Schon viel Initiativen wurden zurückliegend gestartet, um die Projektidee „Gartenland in Kinderhand“ in Hadmersleben weiter mit Leben zu füllen.

Die Hadmersleber Hortkinder packen zusammen mit Wolfgang Zahn und Beate Schulze an, um den ersten Apfelbaum zu pflanzen. Foto: Philipp Hinze
Die Hadmersleber Hortkinder packen zusammen mit Wolfgang Zahn und Beate Schulze an, um den ersten Apfelbaum zu pflanzen. Foto: Philipp Hinze

Hadmersleben (hge). Hochbeete wurden bereits angelegt, genügend Saatgut steht auch zur Verfügung und mit dem Frühling kommt nun bald auch alles in die Erde. Vorbereitet ist schon mal alles im Schulgartengelände an der Schule. Aber die kleine Geschichte Schulgarten ist noch nicht zu Ende. Auch sollen Obstbäume auf dem Gelände ein gesundes Obstnaschen auf dem Schulgelände mal ermöglichen. Nun war es so weit, der erste Apfelbaum wurde gepflanzt und alle kleinen Hände packten mit an. Mit Spaten, Hacke, Harke und Schubkarre ausgestattet ging es nun los. Das Wetter spielt nun mit, der Frühling wird sich bald richtig starten und es wird Zeit, nicht nur Obstbäume zu pflanzen, sondern auch den Schulgarten aus dem Winterschlaf zu wecken, sagte Hortleiterin Karina Krause.

Auf Initiative der Vorsitzenden des Fördervereines Beate Schulze wurde sich nun in der Sache Obstbaum angenommen und man hatte sich gekümmert. Wie sie sagte, soll der Schulgarten auch weiter Gestalt annehmen und der Förderverein steht voll dahinter. Der Hornhäuser Wolfgang Zahn, der auch schon bei der Beschaffung des Saatgutes behilflich war, hat nun auch den ersten Apfelbaum gesponsert. Und alle waren mit Freude dabei, den ersten Baum im eigenen Gartenbereich einzupflanzen.

Die ersten kleinen Blütenknospen sind schon zu sehen. Und wie es den Anschein hat, wird auch im September zum ersten Probieren für jedes Kind ein Apfel am Baum hängen. Später sollen es natürlich einmal ein paar Kisten werden, sagte Karina Krause. Neben Hausaufgaben und Sport und Spiel ist dann immer mal eine leckere gesunde Pause möglich. Und natürlich sollen dann später auch noch weitere Bäume dazukommen, ein Anfang wäre gemacht.

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