Jane Hohensee informiert zum Weltdiabetestag

Der 14. November war Weltdiabetistag. Aus diesem Anlass informierte Jane Hohensee, Oberärztin der Klinik für Innere Medizin in der Helios Klinik Jerichower Land, rund um Diabetes und den Zusammenhang mit Herzerkrankungen.

Anlässlich des Weltdiabetestages informiert Jane Hohensee, leitende Oberärztin der Klinik für Innere Medizin in der Helios Klinik Jerichower Land, über die Krankheit.
Foto:  Helios Klinik Jerichower Land
Anlässlich des Weltdiabetestages informiert Jane Hohensee, leitende Oberärztin der Klinik für Innere Medizin in der Helios Klinik Jerichower Land, über die Krankheit. Foto: Helios Klinik Jerichower Land

Jerichower Land (pm/trt). Allein in Deutschland sind mehr als sieben Millionen Menschen von Diabetes mellitus betroffen. Gründe dafür können eine genetische Veranlagung oder ein Gen­defekt, aber auch falsche Ernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel sein. Die Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus ist durch eine Fehlregulation des Zuckerstoffwechsels gekennzeichnet. „Erste Symptome wie Müdigkeit, häufige Infektionen, vermehrter Harndrang oder schlecht heilende Wunden fallen oftmals über einen längeren Zeitraum nicht auf, sodass die Erkrankung ungehindert fortschreiten kann“, erklärt Jane Hohensee, leitende Oberärztin der Klinik für Innere Medizin in der Helios Klinik Jerichower Land.

Das Risiko für eine Herz-Kreislauferkrankung ist bei einem Diabetes mellitus stark erhöht. Es gibt eine Reihe von Faktoren welche das Risiko für Herz- und Gefäßkrankheiten bei Diabetes erhöhen. Zum einen ist der Diabetes durch einen zu hohen Blutzuckerspiegel charakterisiert und zu hohe Blutzuckerwerte schädigen die Gefäße. Aber auch Begleiterkrankungen, wie Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck oder eine Nierenerkrankung erhöhen das Risiko. Diese treffen das Herz-Kreislauf-System und machen daher Diabetes so gefährlich.

Es ist nicht leicht, seinen Lebensstil auf Dauer positiv zu verändern. Wenn aber der Zuckerstoffwechsel nicht mehr richtig funktioniert, müssen Betroffene ihre Lebensgewohnheiten umstellen: Änderung des Lebensstils: gesunde Ernährung, nicht rauchen, Gewichtsreduktion bei Übergewicht und Fettleibigkeit, täglich Bewegung von wenigstens 30 Minuten und regelmäßige Einnahme der verordneten Medikamente.

Betroffene nehmen häufig über lange Zeit keine Anzeichen wahr. Daher ist die regelmäßige Untersuchung der Blutgefäße bei Menschen mit Diabetes wichtig, um durch eine gezielte Behandlung eine Verbesserung der Durchblutung zu erreichen. Je besser der Diabetes behandelt und eingestellt wird, desto kleiner ist die Gefahr für Spätfolgen. Ein niedriger Blutdruck schont die Gefäße. Aber auch ein gut eingestellter Blutzucker ist wichtig. Die beste Vorbeugung ist eine gewissenhafte Blutzuckerkontrolle und regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Facharzt.

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