Das versunkene Heiligtum an der Fuchsklippe

Mystisch, magisch, monumental: "Das versunkene Heiligtum“

Vergangenen Herbst fiel am Klusfelsen in den Halberstädter Spiegelsbergen der Startschuss für die Beschilderung der Schauplätze des Kultur- und Literaturprojektes "Das versunkene Heiligtum", initiiert von der Bestseller-Autorin Kathrin R. Hotowetz und ihrem Mann und Verleger Axel Steinbach.

Die neu installierte Beschilderung „Das versunkene Heiligtum“ an der Fuchsklippe bei Halberstadt und Langenstein. Foto: Stadt Halberstadt, Stadtmarketing/Pressestelle
Die neu installierte Beschilderung „Das versunkene Heiligtum“ an der Fuchsklippe bei Halberstadt und Langenstein. Foto: Stadt Halberstadt, Stadtmarketing/Pressestelle

Langenstein/Halberstadt (pm). Letzte Woche konnte nun an der Fuchsklippe – in den Thekenbergen, ebenfalls nahe Halberstadt – die zweite Stelle des „versunkenen Heiligtums“ mittels Holzstele beschildert werden. Mit dem Aufstellen von außergewöhnlichen, handgefertigten Hinweisschildern aus großen, geschnitzten Holzstämmen soll das Auffinden und die Information zu den Punkten des "versunkenen Heiligtums" verbessert werden. In die beeindruckenden Holzstelen wurden Motive nordischer Gottheiten und die entsprechenden Sternzeichen geschnitzt. Die Schnitzarbeiten führte die AFU Privates Bildungsinstitut GmbH im Rahmen einer von der KoBa Jobcenter Landkreis Harz finanzierten Maßnahme durch.

Für die individuelle Beschilderung des „versunkenen Heiligtums“ arbeiten viele Akteure vorbildlich zusammen. Die Initiatoren Kathrin Hotowetz und Axel Steinbach halten dabei die Fäden in der Hand. Je nach Standort werden die lokalen Verantwortlichen einbezogen und so kam es, dass auch Langensteins Ortsbürgermeister, Holger Werkmeister, mit einem Minibagger das Aufstellen der Beschilderung an der Fuchsklippe persönlich mit durchführte. „Für die Stadt Halberstadt und insbesondere die Halberstädter Berge ist das eine wunderbare Aufwertung. Wir danken Kathrin Hotowetz und Axel Steinbach für die Realisierung und unterstützen das Sichtbarwerden und die Vermarktung des „versunkenen Heiligtums“ auch in Zukunft gerne weiter“, sind sich Stadtmarketing-Chefin Nancy Schönknecht und Stadtgrün-Mitarbeiterin Roswitha Hutfilz einig.

Oberbürgermeister Daniel Szarata: „Ich freue mich über die Kontinuität, mit der alle Beteiligten ständig neue Ideen entwickeln und kreativ umsetzen. Das „versunkene Heiligtum“ wird zu einem entdeckbaren Heiligtum mit vielen Überraschungen und steht für mich in einer Reihe mit dem Ringheiligtum Pömmelte.“

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