Bestes Konjunkturpaket für Norden Sachsen-Anhalts

Am Montag war es endlich soweit, mit der Freigabe des nächsten Teilabschnittes der BAB 14 durch Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (Bildmitte) ist die Autobahn nun auch endlich in der Altmark angekommen.

Mit dem symbolischen Banddurchschnitt und einer anschließenden Fahrt der Regierungskarossen wurde das neue Teilstück offiziell eingeweiht. Foto: MLV
Mit dem symbolischen Banddurchschnitt und einer anschließenden Fahrt der Regierungskarossen wurde das neue Teilstück offiziell eingeweiht. Foto: MLV

Dolle (pm/rh). Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff hat anlässlich der Verkehrsfreigabe eines weiteren Abschnitts der A14 in der Nähe von Tangerhütte, den Verkehrsweg „das beste Konjunkturprogramm für den Norden Sachsen-Anhalts“ genannt. „Die Freigabe macht uns wieder einmal bewusst, dass die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit eines Landes sich nach wie vor am Zustand und an der Modernität seiner Infrastruktur entscheidet.“, so Haseloff.

Gelobt werden vom Ministerpräsidenten die Anstrengungen, den Verkehrsweg „mehr und mehr in die Landschaft einzubetten, die Naturbeeinträchtigungen zu minimieren und den Landschaftsschutz auch durch eine Vielzahl von Ausgleichsmaßnahmen zu gewährleisten“. Auch in dieser Beziehung sei die A 14 beispielgebend. „Die A 14 ist heute in der Altmark angekommen. Schon in zwei Jahren kommen knapp 15 Kilometer bis nach Lüderitz dazu“, erklärte Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Thomas Webel, der an der Zeremonie teilnahm. Besonders für die Altmärker, die sich die Autobahnanbindung sehnlichst wünschen, sei dieser Baufortschritt ein gutes und wichtiges Signal.

Ulrich Krämer,  Vorsitzender des ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt sagte: „Wir begrüßen die Freigabe eines weiteren Abschnitts der A 14 für den Verkehr sehr. Jeder fertige Bauabschnitt ist ein wichtiger Schritt in Richtung des notwendigen Lückenschlusses zwischen Magdeburg und Schwerin. Die Ortsdurchfahrten werden mehr und mehr entlastet. In Dolle wird das nun spürbar sein, weil der Lärm geringer und die Luft besser werden. Von der Anbindung der Altmark an das Autobahnnetz profitieren aber auch die Pendler, der Güterverkehr und der Tourismus. Wenn die Deutschen, wie in diesem Jahr, überwiegend im eigenen Land Urlaub machen, sind gut erreichbare Ferienorte klar im Vorteil.“

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